Schallwirkung von Windrädern auf Menschen

Bereits vor wenigen Wochen hatten wir einen Beitrag des emeritierte Physikers Dr. Wolfgang Hübner im Themenbereich „Infraschall“ veröffentlicht. In einem neuen Gastbeitrag geht Dr. Hübner nun etwas tiefer ins Detail und erklärt sehr allgemeinverständlich und mit Beispielen, weshalb die Theorie der Gesundheitsgefährdung durch moderne Windkraftanlagen möglich sei und weitere Forschung zu diesem Thema betrieben werden … [weiterlesen]

Lärmprobleme durch Windkraft?

Der emeritierte Physiker Dr. Wolfgang Hübner hat kürzlich die Zusammenhänge der Lärmentwicklung von Windkraftanlagen übersichtlich und allgemeinverständlich zusammengestellt. Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir seine Ausführungen, die sich zu 100% mit unseren Recherchen decken und laden dazu ein, der wirklich gute Zusammenfassung (Lesezeit unter 5 Minuten) Aufmerksamkeit zu widmen:   Die Frage der möglichen Beeinträchtigung von … [weiterlesen]

820.000 Euro Strafzinsen

Zur rechtzeitigen Auszahlung der EEG-Umlage an die Betreiber von Windkraft- und anderen Anlagen gibt es ein Sammelkonto, auf dem diese Umlage geparkt wird. Der Kontostand dieses Konto betrug z.B. im Juni 2017 um die 4.9 Milliarden Euro. Durch die Negativzinspolitik der EU führt das dazu, dass nur für Juni bereits 820.000 Euro an Strafzinsen gezahlt … [weiterlesen]

Es dreht sich…

Die neue Windkraftanlage in Eyershausen scheint am Netz – die Rotoren drehen sich. Zwei der alten Anlagen sind inzwischen bereits im Abbau. Im Rahmen des „Repowerings“ können alte Anlagen gegen neue Anlagen ersetzt werden. Der Rückbau ist daher meist eine notwendige Auflage im Rahmen des Genehmigungsverfahrens. Der Standort dort gilt als deutlich sinnvoller als der … [weiterlesen]

800 Millionen Euro unnötige Kosten für fast 1% mehr CO2

Wie man eine Energiewende nicht sinnvoll gestaltet, zeigt Deutschland einmal mehr (ARD-Bericht): Die Verbraucher haben auch im Jahr 2016 mehrere hundertmillionen Euro für die Überproduktion bzw. Überkapazität an erneuerbaren Energien bezahlt. Insgesamt 800 Millionen Euro wurden auf die Stromkunden umgelegt, weil der theoretisch erzeugbare Strom nicht von den Netzen aufgenommen werden konnte. Das zeigt in … [weiterlesen]

Störende Höhen?

Wie dicht dürften Windkraftanlagen an die Wohnbebauung heran reichen? In einer interessanten (und sinnvollen) Urteilsbegründung vertritt das Verwaltungsgericht Freiburg die Auffassung, dass nicht die Höhe der Anlage, sondern die überstrichene Fläche der Rotoren die eigentliche Störquelle sind. Der oft propagierte Leitsatz „2H“ (also doppelte Anlagenhöhe als Mindestabstand) wird damit in Frage gestellt. Das Verwaltungsgericht führt … [weiterlesen]